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20 Jahre AGPK PDF Drucken E-Mail

Die AGPK, die „österreichische Gesellschaft für geriatrische und psychiatrische Fachkrankenpflege sowie angewandte Pflegeforschung“ wurde vor 20 Jahren, am 22. März 1990, in Wien gegründet.

Referententeam20 Jahre sind eine lange Zeit, und ich möchte allen danken, die dem Verein AGPK über so lange Zeit Treue gehalten haben. Ein Dank auch denen, die in den folgenden Jahren Mitglieder wurden, und denen, die sich nach vielen Jahren mit einem netten Brief oder Mail abmeldeten, weil sie in den Ruhestand gingen oder eine neue berufliche Orientierung fanden.

Ein Schwerpunkt der AGPK war immer die Fortbildungsarbeit für KollegInnen der Pflege, dazu wollte der Verein wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und führte empirische Pflegeforschung durch. Die Inhalte der Ausbildung haben sich zum erfolgreichen „Integrativen Pflegekonzept“ von Maria Riedl weiter entwickelt.

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Identitätsarbeit - ganzheitliche Pflege im IPK PDF Drucken E-Mail

Das Integrative Pflegekonzept legt den Schwerpunkt auf die Identitätsarbeit mit alten Menschen. Warum ist Identität für die Menschen unverzichtbar?

In der Filmkomödie "Overboard - Ein Goldfisch fällt ins Wasser" (USA 1987, Drehbuch Leslie Dixon) verliert die reiche Joanna durch einen Unfall ihr Gedächtnis, sie weiß nicht mehr, wer sie ist und wohin sie gehört.

Was würden Sie tun, wenn Ihnen das passierte? Ohne ihre Erinnerungen, ohne ihre Identität würden Sie auf eine rastlose Suche nach Ihrem bisherigen Leben gehen und die kleinsten Hinweise darauf detektivisch verfolgen. - Was suchen demente Bewohner, wenn sie durch alle Gänge und Zimmer des Seniorenheims irren?

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 11. Juli 2010 um 15:58 Uhr
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Offene Lizenz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: lr   

Das Integrative Pflegekonzept wurde von Mag. Maria Riedl unter eine Offene Lizenz gestellt. Unsere Motivation dafür:

Wir sehen es als wichtigste Aufgabe des Menschen an, das gesunde Leben für sich, seine Mitmenschen und das Leben auf der Erde zu sichern.

Diese Aufgabe wird am besten in offener und ständiger Zusammenarbeit und Kommunikation der Menschen erfüllt.
Vergleiche damit Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die von der Vollversammlung der Vereinten Nationen am 10. Dezember 1948 angenommen wurde:
„Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen ...“

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