| IPK - Kursreihe |
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In diesem Modul wird der Weg von der Idee zum Pflegekonzept beschrieben. Die Veränderungen der Psyche im Alter werden besprochen. Das Normalitätsprinzip, Aktivierung und Reaktivierung, Gedächtnistraining und Orientierungstraining sind Inhalte von Modul 1.
Das Integrative Menschenbild mit dem Integrativen Ansatz des Pflegeprozesses im Konzept wird erklärt. Wir beschäftigen uns mit der Identitätsentwicklung des Menschen. Der IPK-Pflegediagnostikbogen wird vorgestellt.
In Modul 3 geht es um praktische Biografiearbeit, wir lernen mit Eigenbiografie zu arbeiten und versuchen Tipps für die Erhebung mit alten Menschen zu erarbeiten. Die Erhebung mit der Zeitleiste, das Wissen um die Säulen der Identität und die individuell erlebten, emotional prägenden Geschichten lassen uns alte Menschen verstehen.
In diesem Seminar werden von den Teilnehmern mitgebrachte Beispiele ausgewertet und dokumentiert. Wir versuchen, Regressionsverhalten zu verstehen und fachlich auszuwerten. Die Pflegevisite und der IPK-Regelkreis werden vertieft.
Wir leiten Maßnahmen aus dem Konzept für die individuelle Pflege von Heimbewohnern ab: Maßnahmen aus der Normalität, individuelle identitätserhaltende biografische Maßnahmen, Maßnahmen bei verschiedenen Regressionsstufen, Maßnahmen bei körperlichen Veränderungen und geriatrischen Erkrankungen.
In Modul 6 werden die Abschlussarbeiten der Teilnehmer evaluiert, die Ausbildungsziele werden reflektiert, die Einführung des Konzeptes wird besprochen und konstruiert. Die Teilnehmer schließen mit dem Zertifikat „Praxisanwender für das Integrative Pflegekonzept“ ab.
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Die AGPK bietet zum Erlernen des IPK eine Kursreihe, in der das Integrative Pflegekonzept gründlich erlernt werden kann. Wir wollen bei der stufenweisen Umsetzung die bestmögliche Hilfe anbieten, daher werden die sechs Module zu je zwei Tagen (12 UE) über den Zeitraum von etwa einem Jahr verteilt. Auf Wunsch ist dazwischen Praxisbegleitung vor Ort möglich.