| Abschluss der IPK-Kursreihe in Südtirol |
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Autorin: Maria Riedl Im September 2010 führte mich durch einen Auftrag der UMIT in Hall in Tirol mein Weg nach Neumarkt/Egna in Südtirol, 25 km südlich von Bozen. Für alle Nicht-Südtiroler ein paar Informationen: In der Homepage (Abruf 24. 08. 2011) steht zu lesen: Grundsätze
In unserem Team orientieren wir uns aus Überzeugung an der Europäischen Charta der Rechte und Freiheit älterer Menschen in Heimen. Die Öffnung nach Außen, die verstärkte Integration ins Dorfgeschehen und als öffentliche Nutzung unserer Strukturen, sollen diese zu lebendigen Einrichtungen machen.
Heimgäste
(Auszug aus der Homepage) Nachdem mein Einstiegsreferat über Kommunikation Anklang gefunden hatte, dauerte es nicht lange und eine Praxisanleitung durch meine stellvertr. Obfrau und Lehrerin Frau Eva Sachs-Ortner wurde vereinbart. Danach wurde eine Kursreihe zum Integrativen Pflegekonzept angeboten. Frau Eva-Sachs-Ortner, Gaby Krackl und ich referierten die einzelnen Module.
Das Besondere für mich als Referentin: Für alle Lehrerinnen war es eine Herausforderung, in unserem bisher für uns unbekannten Nachbarland Südtirol referieren zu dürfen. So genau weiß man den Standard der Pflege erst, wenn man mit Mitarbeitern diskutieren kann und ein Heim aus der Innenperspektive beobachten kann.
Was ich zu Beginn meiner Schilderung als das Besondere gesehen habe, ist nichts Besonderes. Was aber wirklich das Besondere war, eine Gruppe von neuen Zuhörern, die sehr konstruktive Ideen formulierten, um das Konzept in den Häusern Griesfeld und Montan umsetzen zu können. Am Ende der Ausbildung waren sich alle einig: Wir wollen das Integrative Pflegekonzept umsetzen, mit den Inhalten, die dazu gehören. So konnten zu meiner großen Freude am 7. und 8. November 2011 die Zertifikate für Praxisanwender des IPK in Anwesenheit von Frau Dir. Cornelia Ebner und PDL Sonja Plaickner übergeben werden.
Unmittelbar nach Ende meines Referates wurden von Frau Ebner die Absolventen aufgefordert, die Zukunft des Konzeptes aus ihrer Sicht zu beschreiben. Kurzum die Frage gestellt, wie wird weitergemacht?
Nach diesen Plänen der Mitarbeiter bleibt mir wohl nur zu sagen: „Liebe KollegInnen, ich bin sehr stolz auf Euch und freue mich auf ein Wiedersehen und auf die weitere Zusammenarbeit.
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6. Altenpflegekongress des SHV Bruck/Mur
am 2. Feber 2012 unter dem Motto
Nähe.Zeit.Sicherheit. Verständnis.Freude in der PFLEGE